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Untersuchung - Offenes MRT am Hauptbahnhof Mannheim

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Vorbereitung:

Das im Untersuchungs-Gerät bestehende Magnetfeld zieht alle metallischen oder metallhaltigen Gegenstände an; das beinhaltet Prothesen, Implantate wie Schrauben und Platten, Schmuck, Haarnadeln, Brillen, Hörgeräte und Geldmünzen. Soweit wie möglich müssen diese in der Kabine abgelegt werden.
Prothesen und Implantate neueren Herstellungsdatums enthalten in der Regel keine magnetisierbaren Metalle und sind für die Untersuchung geeignet.

Nicht entfernbare Metallteile, die sich im Körper befinden, wie z. B. Metallsplitter, können sich innerhalb des Körpers bewegen und je nach Lokalisation zu Verletzungen führen. Rote Farbstoffe, die bei Tätowierungen und Permanentlidstrichen verwendet werden, können Eisenoxid enthalten und sich deshalb während der Untersuchung erwärmen.

Vor der Untersuchung kann normal gegessen und getrunken werden. Einige Patienten werden sich möglicherweise im MR-Gerät beengt fühlen, und man wird
Ihnen auf Wunsch / nach Bedarf ein Beruhigungsmittel verabreichen. Das ist allerdings nur bei Patienten mit Begleitperson möglich, da die Verkehrstauglichkeit danach eingeschränkt ist.

Wann ist keine MRT-Untersuchung möglich?

Absolute Kontraindikationen für eine MRT-Untersuchung sind sämtliche elektronischen Implantate, d.h. Herzschrittmacher, Neuro-Stimulatoren (spinal oder zerebral), subkutan implantierte Insulin-Pumpen, die meisten Cochlea-Implantate, ältere Mittelohr-Implantate etc.

Erhöhte Vorsicht ist geboten bei intraoperativ eingebrachten Metallclips und bei einigen Arten von künstlichen Herzklappen. Unter Umständen benötigen wir eine Kopie des Operationsberichts, der eine exakte Typenbezeichnung des implantierten Materials enthält, oder am besten eine Unbedenklichkeitsbescheinigung.

Eine Frühschwangerschaft (erste 3 Monate) ist eine relative Kontraindikation. Bei Fragen dazu stehen wir selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung.

Wie wird die Untersuchung durchgeführt?

Der/die Röntgensassistent/in positioniert Sie bequem auf dem Untersuchungstisch und legt die zu untersuchende Körperregion in eine Spule, die als Sender und Empfänger der Radiowellen dient.

Da es während der Aufnahmen laut wird, bekommen Sie unmittelbar vor dem Beginn der Untersuchung einen Kopfhörer aufgesetzt. Sie bekommen einen Notfallball in die Hand, mit dem Sie die Untersuchung im Notfall sofort abbrechen können. Über eine Sprechanlage können Sie und der/die Röntgenassistent/in jederzeit miteinander
sprechen. Das Untersuchungsteam kann Sie immer sehen.

Je nach Untersuchungsregion werden Sie mit dem Kopf oder mit den Füßen zuerst in das Untersuchungsgerät gefahren. Eine normale Untersuchung dauert ca. 20 Minuten.

Manchmal wird ein Kontrastmittel benötigt, dieses wird dann während der Untersuchung in eine Armvene gespritzt. Das Kontrastmittel macht Blutgefäße besser sichtbar, indem es den Kontrast zum umgebenden Gewebe verstärkt und zeigt das Durchblutungsverhalten von Geweben und Organen.  Damit können sowohl Blutgefäße wie auch
stärker durchblutetes Gewebe hervorgehoben werden.

Verhalten während der Untersuchung

Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei. Während der Aufnahmen ist ein lautes Klopfgeräusch zu hören. Versuchen sie so entspannt und ruhig zu liegen wie nur möglich, damit die Bilder nicht verwackeln.

Nach der Untersuchung

Im Anschluss an die Untersuchung gibt es für sie, auch wenn sie ein Kontrastmittel bekamen, keine Einschränkungen. Sie können alles essen und trinken und können sich wie vor der Untersuchung verhalten.

Nur wenn sie, trotz unseres offenen MRTs, doch Beruhigungsmedikamente bekamen, dürfen sie für den gesamten Untersuchungstag keine Fahrzeuge im Straßenverkehr führen.

Zu guter Letzt: Das Arztgespräch

 Nach der ersten Durchschau der Bilder durch den Radiologen wird er ihnen seinen ersten Eindruck und die erste Einschätzung mitteilen. Sie bekommen einen Kurzbefund und die gesamte Untersuchung auf CD mit, um sie ihrem überweisenden oder behandelnden Arzt zu zeigen. Diese dürfen sie behalten und müssen sie nicht mehr zurück bringen.

Der Radiologe schaut sich danach in aller Ruhe die Bilder nochmals an und macht dann seinen endgültigen und ausführlichen Befund, der in der Regel nach 2-3 Tagen zum überweisenden Kollegen gefaxt wird. Sie sollten sich dann, ungefähr eine Woche nach der Untersuchung einen Termin bei ihrem Arzt machen um mit ihm die Therapie zu besprechen.